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Dienstag, 13. April 2021 17:03

Ticker – Luxemburg

Fünf Todesfälle und 179 Neuinfektion gemeldet

Das Coronavirus hat Luxemburg weiterhin im Griff. Derzeit befindet sich das Land in der «zweiten Welle». Alle Entwicklungen und Informationen in unserem Newsticker.

Das Wichtigste in Kürze:

• Am 29. Februar 2020 wurde in Luxemburg der erste Coronavirus-Fall bestätigt. Innerhalb eines Jahres wurden 58.408 Einwohner positiv getestet, mehr als 700 Menschen starben im Laufe Ihrer Corona-Erkrankung.

• Nachdem das Infektionsgeschehen mit harten Restriktionen über den Jahreswechsel eingedämmt werden konnte, steigen die Infektionszahlen seit Beginn der Lockerungen wieder an.

• Während die Impfkampagne des Großherzogtums läuft, gestalten Virusvarianten die Prognosen für das Land zunehmend schwierig.


Newsticker:

Dienstag, 13. April 2021

16.58 Uhr – Fünf Corona-Todesopfer und 179 Neuinfektionen

In Luxemburg sind seit Montag erneut fünf Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Das teilt die Santé am Dienstag mit. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 777 seit Beginn der Krise.

Im Großherzogtum wurden zudem 179 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden registriert. Dazu sind 10.412 Coronatests ausgewertet worden. Damit waren 1,72 Prozent der Tests positiv.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit 136 Patienten wegen Covid-19 behandelt, davon 33 auf der Intensivstation. Die Zahl der aktiven Infektionen in Luxemburg wird derzeit mit 3273 angegeben.

15.57 Uhr – Patienten- und Verbraucherschützern fehlt Transparenz

Die «Patientevertriedung» und die «Union luxembourgeoise des consommateurs» (ULC) beklagen «mangelnde Transparenz» bei den Corona-Impfungen in Luxemburg. In einer gemeinsamen Erklärung am Dienstag kritisierten beide, dass in den Zentren bei der Auswahl des Impfstoffes die Einschätzung der behandelnden Ärzte zu wenig berücksichtigt werde. Nach Darstellung der Patientenschützer und der ULC fehle es zudem an klaren Richtlinien für die Zentren, wie mit der Meinung der Hausärzte umzugehen sei.

Patienten hätten sich an die Vereinigungen gewendet. Die Gutachten ihrer Hausärzte zu Unverträglichkeiten von Impfstoffen seien in den Impfzentren nicht berücksichtigt worden. Die Meinung der Hausärzte müsse im Verfahren respektiert und berücksichtigt werden. Die Nichtbeachtung der Einschätzung werfe zudem Fragen der Verantwortlichkeit auf, wenn die medizinische Vorgeschichte der Patienten so nur unzureichend gewürdigt werde.

Montag, 12. April 2021

21.15 Uhr – Alten- und Pflegeheime bekommen Schnelltests

Die Alten- und Pflegeheime im Land sollen Ende dieser Woche Schnelltests bekommen. Für Besucher ist ein negatives Ergebnis mit einem solchen dann obligatorisch, wie Familienministerin Corinne Cahen (DP) im Interview mit RTL informierte.

Darüberhinaus sind aber auch Personal und Bewohner dazu angehalten, die Schnelltests zu nutzen.

Als weitere Neuerung können nun auch Arbeitskräfte, die nicht fest angestellt sind, sich für die Impfung anmelden.

17 Uhr – 29 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 29 Neuinfektionen registriert. 457 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Zwei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Mit zwei weiteren Todesopfern vom Vortag erhöht sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf 772.

Aktuell werden 128 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 29 auf der Intensivstation.


Freitag, 9. April 2021

18.30 Uhr – Ankommende Reisende werden wieder kostenlos am lux-Airport getestet

Ab diesem Freitag können alle Reisenden, die mit dem Flugzeug in Luxemburg ankommen, wieder einen kostenlosen PCR-Test am Flughafen Findel in Anspruch nehmen, so das Gesundheitsministerium in einer Erklärung. Der Test erfolgt gegen Vorlage eines Vouchers und des Flugtickets. Die Ergebnisse liegen in der Regel nach 24 Stunden vor.

17.30 Uhr – 287 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden haben sich 287 weitere Menschen in Luxemburg mit dem Coronavirus infiziert.

Darüberhinaus ist ein weiterer Mensch an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Großherzogtum auf 763.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell 131 Corona-Patienten behandelt, davon 30 auf der Intensivstation.


Donnerstag, 8. April 2021

19.30 Uhr – Selbsttests in Supermärkten

Die Covid-Selbsttests, die bereits in Apotheken vorhanden sind und bei Pilotprojekten in Schulen eingesetzt werden, kommen allmählich auch in den Supermärkten des Landes an. Sie können einfach ohne die Hilfe einer medizinischen Fachkraft durchgeführt werden und liefern in etwa fünfzehn Minuten ein Ergebnis.

Cactus bietet bereits begrenzte Kontingente an, Auchan wird nächste Woche beliefert, Lidl, Aldi und viele andere sollen ebenfalls zügig folgen. Das Gesundheitsministerium hat mehr als 8 Millionen Selbsttests bestellt. Sie sollen nach den Osterferien in allen Schulen zum Einsatz kommen.

17.00 Uhr – Santé meldet zweithöchste Corona-Zahlen seit Dezember

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 387 Corona-Neuinfektionen registriert. Allerdings wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, weswegen die Zahl der Corona-Opfer bei 762 bleibt.

13.579 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt, 4376 Dosen wurden verimpft (1. Dosis: 2363, 2. Dosis: 2013). Die Gesamtzahl der verimpften Dosen erhöht sich damit auf 117.137.

Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern steigt leicht auf 140, davon werden aktuell 38 auf der Intensivstation behandelt.

15.29 Uhr – 415 Corona-Fälle in Schulen Luxemburgs

Laut wöchentlichem Bericht des Bildungsministeriums sind in der Woche vom 29. März bis zum 4. April 415 neue Corona-Fälle in den Schulen Luxemburgs registriert worden. In der vorherigen Woche waren es 433. Die meisten dieser Infektionen (344) wurden als «Szenario 1» eingestuft: Schüler oder Lehrer haben sich außerhalb der Schule infiziert und haben das Virus nicht in der Schule verbreitet. Hier sind 83 Grundschulen, 45 Lycées und 3 Kompetenzzentren betroffen.

Beim «Szenario 2» spricht das Ministerium von zwei positiven Fällen in einer Klasse. Hier wurden 46 Fälle in elf Schulen, 15 Gymnasien und einem Kompetenzzentrum gezählt. 25 Fälle fallen in die Kategorie des «Szenario 3» (3 bis 5 Fälle in einer Klasse). Drei Schulen und acht Lycées sind betroffen. Eine Infektionskette konnte nicht festgestellt werden, während in der Woche zuvor drei Ketten identifiziert wurden.

Mittwoch, 7. April 2021

21.27 Uhr – Luxemburg fixiert keine Altersbegrenzung für AstraZeneca

Luxemburg hat beschlossen, den Impfstoff von AstraZeneca (jetzt Vaxzevria) weiterhin ohne Altersbeschränkungen und unabhängig vom Geschlecht zu verabreichen. Darauf hat die Regierung am Mittwochabend in einer Pressemitteilung hingewiesen.

Zur Erinnerung: Die EMA stellte am Mittwoch einen möglichen Zusammenhang zwischen sehr seltenen Fällen von ungewöhnlichen Blutgerinnseln und der Verabreichung des Impfstoffs fest. Infolgedessen haben Belgien und Italien beschlossen, den Impfstoff nur an Personen über 55 beziehungsweise 60 Jahre zu verabreichen.

Weiter wird betont, dass die Analyse der EMA, die sich auf Daten von geimpften Personen im Alter zwischen 18 und 79 Jahren basiert, weder einen Unterschied zwischen Männern und Frauen, noch spezifische Risiken aufzeigt.

17 Uhr – 168 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 168 weitere Neuinfektionen registriert. Im selben Zeitraum wurden 8457 Tests durchgeführt.

Außerdem ist eine weitere Person an den Folgen der Corona-Erkrankung gestorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf 762.

Aktuell werden 139 Corona-Patienten in den Krankenhäusern behandelt, davon 38 auf der Intensivstation.

16 Uhr – Leichte Verbesserung der Corona-Lage im Land

In der Woche vom 29. März bis zum 4. April hat es eine leichte Verbesserung an der Covid-19-Front gegeben, das teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch zu den veröffentlichten Zahlen mit. Es wurden 19 Todesfälle registriert, das ist einer weniger als in der Woche zuvor. Die Zahl der positiven Fälle sank unterdessen um 8,4 Prozent auf 1544, trotz einer deutlich höheren Anzahl von Tests.

Bei fast der Hälfte der Fälle bleibt die Infektionsquelle unbekannt. Jedoch stecken sich 34,5 Prozent der Neuinfizierten im Familienkreis an. Fast alle dieser Neuinfektionen erfolgen über eine Variante, denn 92,2 Prozent der sequenzierten positiven Proben zeigen das Vorhandensein britischer oder südafrikanischer Varianten.

Die Situation in den Krankenhäusern hat sich leicht verschlechtert: Die Zahl der stationären Behandlungen auf der Normalstation war von 107 auf 111 gestiegen, während auf der Intensivstation 29 statt 21 Personen behandelt worden waren.

11.38 Uhr – 55- bis 64-Jährige werden zur Impfung eingeladen

Diese Woche beginnt die Phase fünf der Impfkampagne in Luxemburg. Dann sollen Menschen im Alter von 55 bis 64 Jahren eine Einladungen zu einem Impftermin erhalten, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilt. Ältere Personen sowie Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck oder Fettleibigkeit würden priorisiert. «Die Einladungen werden verschickt, sobald die Impfstoffe geliefert sind», heißt es. In der Einladung finden die Betroffenen demnach auch eine Erklärung, wie ein Wunschtermin in einem der Impfzentren vereinbart werden kann.

10.30 Uhr – Heute öffnen die Terrassen wieder in Luxemburg

Die Gastronomen hätten sich vermutlich ein wenig mehr als sieben Grad Außentemperatur gewünscht, aber der große Tag nach mehreren Monaten des Lockdowns ist da und der luxemburgische Gastro-Sektor darf wieder seine Terrassen öffnen. Fortan dürfen Lokale zwischen 6 und 18 Uhr maximal zwei Personen pro Tisch (es sei denn, es handelt sich um einen Hausstand) unter Berücksichtigung der Abstands- und Maskenpflicht empfangen.

Als Terrasse gilt laut Gesundheitsministerium «jeder Raum im Freien, also ohne Fenster und ohne Wände», der «natürlich gut gelüftet» wird. Horesca-Generalsekretär François Koepp schätzt die «Freiheit», die den Restaurantbesitzern gelassen werde und fordert «gesunden Menschenverstand» für die Umsetzung und Kontrollen. Seiner Meinung nach verbietet nichts «eine Markise oder ein Festzelt», solange die Luft ein- und ausgeht.


Dienstag, 6. April 2021

17.19 Uhr – 7 Neuinfektionen bei 483 Tests

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 7 weitere Neuinfektionen registriert. 483 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem ist ein weiterer Corona-Patient an den Folgen der Erkrankung gestorben. Die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum erhöht sich damit auf 761.

Derzeit werden 137 Menschen mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt, davon 31 auf der Intensivstation und ein zusätzlicher Intensiv-Patient aus Grand-Est.

16 Uhr – Wirtschaftsministerium erhöht und erweitert seine Fördermaßnahmen für Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium hat beschlossen, die Regelung der Unternehmensförderung für Investitionen trotz der Pandemie zu verlängern, teilte es am Dienstag in einer Erklärung mit. Außerdem hat das Ministerium den Höchstbetrag der Beihilfe pro Unternehmen von 800.000 Euro auf 1,8 Millionen erhöht. Diese Investitionsbeihilfe, die am 30. Juni 2021 ausläuft, wird bis Ende des Jahres verlängert. Der Regierungsrat hat den Gesetzesentwurf, der diese Verlängerung vorsieht, am Freitag verabschiedet.

12.15 Uhr – Impfnachweis ab sofort online abrufbar

Wer bereits gegen das Coronavirus geimpft wurde, kann einen Nachweis ab sofort im Internet herunterladen. Das Dokument steht seit dem Wochenende nach einer persönlichen Anmeldung auf myGuichet.lu zur Verfügung. Der Nachweis ist mit einem GouvCheck-Code versehen, der seine Authentizität garantiert.

10.37 Uhr – HRS sucht einen neuen Generaldirektor

Die Hôpitaux Robert Schuman (HRS) und Generaldirektor Dr. Claude Schummer werden ihre Zusammenarbeit beenden. Dies teilte die Einrichtung am Dienstagmorgen in einer Erklärung mit. Die Position des HRS-Generaldirektors soll nun neu ausgeschrieben werden, heißt es. Bis zu diesem Zeitpunkt werde die Leitung stellvertretend von der HRS-Direktion unter Leitung der Verwaltungs- und Finanzdirektorin, Sandra Thein, übernommen.

Montag, 5. April 2021

17.28 Uhr – 54 Neuinfektionen und fünf weitere Todesfälle

Über das Osterwochenende hat das Gesundheitsministerium 54 weitere Neuinfektionen registriert. 1016 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem sind fünf weitere Corona-Patienten an den Folgen der Erkrankung gestorben. Die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum erhöht sich auf 760.

Derzeit werden 133 Menschen mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt, davon 29 auf der Intensivstation und ein zusätzlicher Intensiv-Patient aus Grand-Est.

105.885 Impfdosen sind inzwischen verimpft worden: 81.088 Mal die erste Dosis und 24.797 zweite Impf-Dosen.

14.45 Uhr – 99.356 Dosen Impfstoff verabreicht

Zu Beginn des Osterwochenendes sind der Bilanz nach 99.356 Impfdosen im Großherzogtum verabreicht worden. Im Einzelnen wurden 30.359 Dosen im Victor-Hugo-Zentrum (Limpertsberg), 17.700 durch die mobilen Teams, 17.240 in Krankenhäusern, 15.029 im Impfzentrum Esch-sur-Alzette, 11.197 im Impfzentrum Ettelbruck und 7.831 im Zentrum Mondorf verabreicht.

Von den 99.356 Impfstoffen waren 75.862 Erstdosen und 23.494 Zweitdosen.

Sonntag, 4. April 2021

16.11 Uhr – Keine Corona-Zahlen mehr am Sonntag

Wie das Gesundheitsministerium mitteilt werden ab Ostersonntag sonntags keine Corona-Zahlen mehr veröffentlicht. Mit dieser Maßnahme wolle man dem Krankenhauspersonal sowie den Monitoring-Teams eine Pause einräumen.

Am Ostermontag werden die Daten wieder publiziert.

11 Uhr – Corona-Beratungsstellen am Ostersonntag geschlossen

Die Corona-Beratungsstellen in Luxemburg-Stadt und Esch/Alzette sind am Ostersonntag ausnahmsweise geschlossen. Eigentlich sind die Zentren sieben Tage die Woche von 9 bis 15 Uhr geöffnet. «Am Ostermontag (5. April 2021) wird wieder normal gearbeitet», informiert das Gesundheitsministerium.

Freitag, 2. April 2021

17.26 Uhr – 223 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 223 weitere Neuinfektionen registriert. 13.989 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem ist ein weiterer Corona-Patient an den Folgen der Erkrankung gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum auf 750.

Derzeit werden 141 Menschen mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt, davon 30 auf der Intensivstation.

17.12 Uhr – Steuermaßnahmen verlängert

Die Regierung hat am Freitag beschlossen, eine im Jahr 2020 beschlossene Steuermaßnahme bis 2021 zu verlängern: Demnach können Eigentümer von Gewerberäumen, die ihren Mietern Mietminderungen gewähren, einen Freibetrag von bis zu 15.000 Euro im Jahr geltend machen.

Die Regierung will die Unternehmen, die bereits unter der Coronavirus-Krise leiden, entlasten, unabhängig davon, ob sie zur Schließung gezwungen wurden oder nicht. Der vom Regierungsrat genehmigte Gesetzesentwurf wird dem Parlament so schnell wie möglich vorgelegt.

11.02 Uhr – Desinfektionsmittel ist in Bus und Bahn obligatorisch

In Luxemburg sind alle öffentlichen und privaten Transportunternehmen verpflichtet, Handdesinfektionsmittel in den Bussen bereitzustellen. Wie aus der Antwort der Minister für Mobilität und Gesundheit auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht, seien bereits 702 RGTR-Busse mit Spendern für Desinfektionsmittel ausgestattet, 252 neue wurden bestellt und werden gerade installiert.

Auch bei der luxemburgischen Bahn CFL wurden bisher 16 Spender an den Bahnhöfen installiert, davon allein sechs im Bahnhof Luxemburg. Etwa 40 sollen demnächst auch in den CFL-Bussen nachgerüstet werden. Und von den 20.000 Mini-Dosen, die die Bahngesellschaft bestellt hat, sind bereits 8000 an die Fahrgäste verteilt worden.

Donnerstag, 1. April 2021

23.02 Uhr – Opposition fordert Rücktritt von Cahen

In 40 Altenheimen hat es seit Anfang März 2020 mindestens zwei Corona-Todesfälle gegeben. Das offenbarte Corinne Cahen auf Nachfrage des CSV-Abgeordneten Michel Wolter. Von 5220 Bewohnern sind demnach 1775 positiv getestet worden, von den Infizierten sind 328 verstorben. Die Sterblichkeitsrate variiere zwischen fünf und 35 Prozent je nach Einrichtung.

Insgesamt sind 53 Cluster in Altenheimen entdeckt worden. Die Zahl der Fälle variiert dabei von fünf bis 101 Infektionen pro Cluster. Die meisten Fälle gab es dabei im Altenheim «Op der Leier» in Esch und im «Um Lauterbann» in Niederkorn.

Am Donnerstag forderten die Abgeordneten der Oppositions-Fraktionen in der Chamber geschlossen die Familienministerin Corinne Cahen (DP) zum Rücktritt auf. Eingebracht wurde der Antrag von den Abgeordneten Michel Wolter (CSV), Fernand Kartheiser (ADR), David Wagner (dei Lenk) und Sven Clement (Piraten). Sie alle sehen die Verantwortung für die Corona-Lage in den Heimen bei der Ministerin.

17.30 Uhr – Drei Todesfälle und 238 Neuinfektionen registriert

In Luxemburg sind erneut drei Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilt, steigt die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Coronakrise verstorben sind damit auf 749.

238 Neuinfektionen sind seit Dienstag registriert worden. Dazu sind 12.486 Tests durchgeführt worden, somit waren 1,91 Prozent der Tests positiv.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit 146 Menschen wegen einer Covid-19 Erkrankung behandelt, davon 30 auf der Intensivstation.

12.28 Uhr – Öffnung der Terrassen deutet sich an

Der Parlamentsausschuss hat am Donnerstagvormittag dem Gesetzentwurf, der die Wiedereröffnung von Bars und Restaurants im Land unter strengen Bedingungen erlauben soll, genehmigt. Die Schlussabstimmung ist für Donnerstagnachmittag im Plenum vorgesehen.

Bar-, Restaurant- und Cafébetreiber können ihre Außenterrassen demnach ab Mittwoch, den 7. April, von 6 bis 18 Uhr unter strengen Bedingungen öffnen. Unter der Voraussetzung, dass maximal zwei Personen am Tisch sitzen und die Tischen, die mindestens anderthalb Meter voneinander entfernt oder durch Plexiglas getrennt sind. Außerdem müssen sowohl die Gäste als auch das Personal Masken tragen, wenn sie nicht an den Tischen sitzen. Ein Antrag auf Verlängerung der Öffnungszeiten bis 21 Uhr wurde heute Morgen abgelehnt. Der Gesetzentwurf sieht auch die Verlängerung aller anderen bestehenden Beschränkungen vor.

10.24 Uhr – Die Virusvarianten sind weiter auf dem Vormarsch

Das Nationale Gesundheitslabor (LNS) hat die Ergebnisse der Sequenzierung von Virusproben veröffentlicht, die in der Woche vom 15. bis 21. März genommen wurden. Bei den 540 Sequenzierungen, also 34,4 Prozent der positiven Fälle der betreffenden Woche, liege die die englische Mutation Sars-CoV B.1.1.7 vor.

Hochgerechnet entspreche dies 68,1 Prozent der Infektionen. Die südafrikanische Variante ist laut Bericht für 23 Prozent der Infektionen verantwortlich. Beiden Varianten machen also 91,1 Prozent der Corona-Fälle in Luxemburg aus. Beim letzten Wochenrückblick waren es rund 83 Prozent ( 8. bis 14. März).

Mittwoch, 31. März 2021

17.30 Uhr – Drei Todesfälle und 387 Neuinfektionen

Das Gesundheitsministerium hat in den vergangenen 24 Stunden 387 Neuinfektionen registriert. Im selben Zeitraum wurden 13.171 Tests durchgeführt.

Erneut gibt es auch wieder drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer auf 746.

Aktuell werden 143 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 25 auf der Intensivstation.

16.34 Uhr – Großangelegte Tests in Differdinger Schulen

Seit Montag dieser Woche (vom 29. März bis zum 2. April) wird in den Differdinger Schulen eine Testkampagne durchgeführt. Das haben das Gesundheits- und das Bildungsministerium mitgeteilt. Getestet werden sämtliche Schüler im Alter von vier bis 12 Jahren sowie das Personal der Bildungsstätten, demnach 1086 Erwachsene und 3931 Kinder.

14.14 Uhr – Schwangere und stillende Mütter sollen zuerst geimpft werden

Vor dem Start der Impfphase 4 in Luxemburg, empfiehlt der Conseil supérieur des maladies infectieuses (CSMI), die Impfung von schwangeren Frauen mit einem mRNA-Impfstoff gegen Corona ab der 10. Woche der Amenorrhö (also zehn Wochen nach dem Ausbleiben der Menstruation) vorzuziehen.

In diesem Zusammenhang fordert der CSMI, schwangere Frauen «aufgrund ihrer Anfälligkeit für Infektionen» in die Phase 5b der Impfstrategie aufzunehmen, also vor der allgemeinen Bevölkerung ohne besondere Anfälligkeit oder Risiko.

Darüber hinaus fordert die CSMI eine zusätzliche Priorisierung der Impfung von Schwangeren in Fällen von Begleiterkrankungen oder in Fällen eines hohen Infektionsrisikos aufgrund beruflicher Tätigkeit (Gesundheits- und Pflegesektor). Zudem empfiehlt der Rat stillenden Müttern, sich – unabhängig vom Produkt – gegen Corona impfen zu lassen. Das Gesundheitsministerium konnte auf Anfrage nicht sofort erreicht werden, um seine Position zu diesen Empfehlungen zu äußern.

Dienstag, 30. März 2021

20.15 Uhr – Luxemburg nimmt Corona-Patient aus Departement Moselle auf

Luxemburg hat erneut einen Corona-Patienten aus dem französischen Departement Moselle aufgenommen. Das teilt das Gesundheitsministerium am Dienstagabend mit. Der Patient sei am späten Nachmittag im Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL) aufgenommen worden, heißt es weiter in der Mitteilung.

Ein Offizier des CGDIS habe die Übernahme der Behandlung und den Transfer des Patienten mit zuständigen Stellen des CHL koordiniert, erklärte das Ministerium zu den Abläufen. Die Notrufzentrale des CGDIS habe entsprechende Einsatzkräfte auf den Weg geschickt. Der Erkrankte ist am Nachmittag mit einem speziell für den Transport infektiöser Patienten vorgesehenen Rettungswagen des CIS Düdelingen nach Luxemburg gebracht worden. Begleitet wurde der Transport demnach vom Samu Luxemburg 2.

17.25 Uhr – 182 Neuinfektionen und zwei Todesopfer

In Luxemburg sind erneut zwei Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Wie die Santé am Dienstag mitteilt, steigt die Zahl der Todesopfer damit auf 743 Personen.

Zudem sind seit Montag 182 Neuinfektionen registriert worden. Dazu sind 10.249 Tests ausgewertet worden. Die Zahl der aktiven Infektionen wird derzeit mit 3609 angegeben.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit 137 Menschen wegen Corona behandelt, davon 25 auf der Intensivstation.

14.00 Uhr – Die vierte Impfphase startet in dieser Woche

Die ersten Einladungen für Phase 4 der Impfkampagne sollen diese Woche verschickt werden, wie die Regierung am Mittag mitteilt. In dieser Phase werden Menschen im Alter zwischen 65 und 69 Jahren geimpft. Gesplittet in Phase 4a und 4b werden zunächst die Ältesten dieser Gruppe geimpft, danach die mäßig gefährdete Risikopersonen der Gruppe. Dazu gehören beispielsweise Menschen mit Diabetes, kompliziertem Bluthochdruck oder neuromuskulären Erkrankungen. Die von der Phase 4b betroffenen Patienten können sich ab diesem Donnerstag bei ihrem Arzt anmelden und erhalten in der Folge eine Nachricht.

Alle Informationen zur Terminvereinbarung werden laut Ministerium in der Einladung erläutert. Für Fragen wurde eine Hotline eingerichtet, die unter der Nummer 247-65533 erreichbar ist.

Montag, 29. März 2021

17.10 Uhr – Corona-Zahlen am Montag

In Luxemburg wurden seit Samstag insgesamt 318 Neuinfektionen registriert. Davon entfallen 26 Neuinfektionen auf die reguläre Übermittlung am Montag. 292 Neuinfektionen sind laut der Mitteilung des Ministeriums bereits am Sonntag der Santé gemeldet worden. Von Samstag auf Sonntag sind insgesamt 9333 Tests ausgewertet worden. Am Sonntag sind 488 Tests durchgeführt worden.

Im gleichen Zeitraum sind drei weitere Menschen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Todesopfer auf 741 am Montag.

In den Krankenhäusern des Landes werden am Montag 129 Menschen wegen Corona behandelt, davon 22 auf der Intensivstation. Die Zahl der aktiven Infektionen wird mit 3468 angegeben. Aufgrund von Wartungsarbeiten hatte die Santé am Sonntag keine Corona-Zahlen übermittelt.

16.25 Uhr – Dräi Eechelen-Park gesperrt

Der Dräi Eechelen-Park auf dem Kirchberg ist vorläufig nur noch eingeschränkt öffentlich zugänglich. Das teilt das Mobilitätsministerium am Montag mit. Damit reagiere das Ministerium auf die zahlreichen privaten Feiern, die entgegen der Corona-Regeln in dem Park in den vergangenen Wochen stattgefunden hätten. Täglich würden auf dem Gelände 500 Kilogramm Abfälle entsorgt, die Besucher dort zurücklassen.

Daher habe man sich entschlossen, das Gelände einzuzäunen und der Öffentlichkeit in der Zeit zwischen 18 Uhr und 6 Uhr den Zugang zu verweigern. Außerhalb dieser Zeiten bleibe der Park weiterhin offen. Auch das MUDAM und das Festungsmuseum seien von der Maßnahme nicht betroffen. Weiterhin kündigte das Mobilitätsministerium regelmäßige Polizeikontrollen auf dem Gelände an.

13.30 Uhr – Terrassen-Gäste müssen sich nicht in ein Register eintragen

Wenn die Terrassen der Restaurants und Bars am 7. April wieder öffnen, müssen sich die Kunden nun doch nicht anmelden. Das teilt die Chamber auf Twitter mit. Demnach wurde die Entscheidung an diesem Montag in einer Sitzung des Gesundheitsausschusses getroffen.

«Nach den von den Abgeordneten geäußerten Zweifeln an der Angemessenheit und Form des Registers, wie es im ursprünglichen Text vorgesehen war, wird dieses aus dem Gesetzentwurf 7795 entfernt», heißt es von Seiten der Chamber.

Ob die Corona-Situation im Land die geplante Öffnung des Terrassen-Betriebs in der Gastronomie erlaubt, soll diese Woche entschieden werden.


Sonntag, 28. März 2021

17.00 Uhr – Keine Corona-Zahlen am Sonntag

Wegen Systemarbeiten meldet die Santé heute keine Zahlen zur Corona-Statistik. Die Zahlen für die vergangenen 24 Stunden werden mit dem Bericht am Montag nachgeliefert.


Samstag, 27. März 2021

17.50 Uhr – 290 Neuinfektionen am Samstag

Seit Freitag sind in Luxemburg 290 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit. In den vergangenen 24 Stunden sind dazu 12.054 Tests ausgewertet worden.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es am Samstag im Großherzogtum nicht gegeben. Es bleibt damit bei den bislang bekannten 738 Corona-Toten seit Beginn der Krise.

In den Krankenhäusern werden derzeit 124 Personen wegen einer Corona-Erkrankung behandelt, davon 21 Personen auf der Intensivstation.


Freitag, 26. März 2021

17.10 Uhr – 260 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 260 weitere Neuinfektionen registriert. 11.569 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem sind zwei weitere Corona-Patienten an den Folgen der Erkrankung gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum auf 738.

Derzeit werden 124 Menschen mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt, davon 19 auf der Intensivstation.

13.50 Uhr – LIH weitet Studie auf Kinder aus

Das Luxembourg Institute of Health (LIH) weitet seine Corona-Studie auf Kinder aus, um «Risikofaktoren zu identifizieren», die mit einem schweren Verlauf der Krankheit bei jüngeren Kindern in Verbindung stehen.

Das LIH hatte die Studie im April 2020 gestartet, um Risikofaktoren und Biomarker auszumachen, die bei Erwachsenen auf einen schweren Verlauf hindeuten. Bei der Studie arbeitet das LIH mit dem Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL) zusammen. Insgesamt werden mindestens 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren, die positiv getestet wurden, in die Studienkohorte aufgenommen.

12.10 Uhr – «Urlaubs»-Tests sind bald kostenpflichtig

Ab Montag, 5. April, wird es keine kostenlosen Tests für Urlaubsreisende mehr geben, wie das Gesundheitsministerium am Freitag ankündigt. Seit Sommer 2020 werden diese Tests für Personen angeboten, die in ein Land ausreisen, das einen negativen PCR-Test verlangt.

Die Regierung hat nun beschlossen, die Kriterien zu ändern. Für Geschäftsreisende und für Studenten, die zum Studium ins Ausland gehen, bleiben die Tests kostenlos. Für andere, beziehungsweise Freizeitreisen, muss ein Termin zur Entnahme einer Probe in einem Analyselabor vereinbart werden. Die Kosten müssten dann auch selbst getragen werden.

Donnerstag, 25. März 2021

17.10 Uhr – 298 Neuinfektionen und acht weitere Todesfälle

Das Gesundheitsministerium hat in den vergangenen 24 Stunden 298 Neuinfektionen registriert. Im selben Zeitraum wurden 11.753 Tests durchgeführt.

Erneut gibt es auch wieder Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Acht Patienten sind an den Folgen der Erkrankung gestorben, damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer auf 736.

Aktuell werden 124 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 20 auf der Intensivstation.

11.10 Uhr – CGFP fordert, Lehrkräfte früher zu impfen

Die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP fordert, der Impfung von Lehrkräften Priorität einzuräumen. «Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Covid-Infektionsrate unter Lehrern während der Schulzeit oft deutlich höher ist als in der übrigen Bevölkerung», heißt es in einer CGFP-Mitteilung vom Donnerstag.

Die CGFP schließt sich demnach der Forderung der Bildungsgewerkschaften SEW und OGBL von Anfang März an. Eine frühzeitige Impfung von Lehrern und Erziehern würde nicht nur das Infektionsrisiko in Schulgebäuden verringern, sondern auch die Übertragung des Virus in der Bevölkerung reduzieren, heißt es. Gesundheitsministerin Paulette Lenert hatte aber kürzlich darauf hingewiesen, dass die Impfstrategie keinen «vorrangigen Zugang nach sozio-professionellen Kategorien» vorsehe.

9.26 Uhr – Horesca bittet Gemeinden um «Maximum an Terrassen»

Die Wiederöffnung der Terrassen am 7. April sei eine Entscheidung, «die in die richtige Richtung geht», heißt es auf der Facebook-Seite der Horesca. Der Verband erinnert allerdings daran, dass viele Betriebe gar keine Terrassen haben und bittet die Gemeinden des Landes, «ein Maximum an Terrassen zu genehmigen». Indes weist die Horesca daraufhin, dass die Wetterbedingungen nicht immer mitspielen. Es sei wichtig, mit der aktuellen Hilfe fortzufahren bis sich die Situation wieder normalisiert.

7 Uhr – Ein Cluster und neun Todesfälle in einem Kayler Seniorenheim

Fünfundzwanzig Bewohner des Seniorenheims Vitalhome in Kayl haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Wie aus einer Pressemitteilung des Roten Kreuzes am Donnerstag hervorgeht, sind neun der infizierten Menschen in den vergangenen Tagen gestorben, sechs weitere wurden am Mittwoch noch im Krankenhaus behandelt. Zudem wurden dreizehn Mitarbeiter positiv getestet. Seit dem 19. März seien in der Einrichtung allerdings keine neuen Fälle mehr festgestellt worden.

Mittwoch, 24. März 2021

17.20 Uhr – 353 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 353 weitere Neuinfektionen registriert. Zuletzt gab es eine ähnliche hohe Zahl (399) am 22. Dezember 2020.

Erneut hat das Großherzogtum auch Todesopfer zu beklagen. Zwei weitere Patienten sind an den Folgen der Corona-Infektion verstorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Corona-Toten auf 728.

Aktuell werden 121 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 17 auf der Intensivstation.

10.20 Uhr – Werden die Maßnahmen im Großherzogtum gelockert?

Am Mittwochnachmittag werden Xavier Bettel (DP) und Paulette Lenert (LSAP) verkünden, ob die Corona-Maßnahmen im Großherzogtum gelockert werden können. Nach der Regierungsratssitzung werden die Minister bei einer Pressekonferenz die neusten Entwicklungen und Entscheidungen bekanntgeben. Die aktuellen Maßnahmen gelten noch bis Ende nächster Woche. Die Pressekonferenz können Sie ab 15.30 Uhr hier live verfolgen.

Verfolgen Sie ab 15.30 Uhr den Livestream auf unserer Webseite.

Dienstag, 23. März 2021

18.35 Uhr – 165 Neuinfektionen und sieben weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 165 weitere Neuinfektionen registriert. Dazu sind 10.145 Test durchgeführt worden.

Außerdem sind sieben weitere Menschen den Folgen der Corona-Infektion zum Opfer gefallen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Corona-Toten auf 726.

Im Krankenhaus werden aktuell 130 Corona-Patienten behandelt, davon 21 auf der Intensivstation.

14.35 Uhr– Außengastronomie könnte wieder öffnen

Premierminister Xavier Bettel macht den Gastronomen in Luxemburg Hoffnung, ihre Terrassen bald wieder öffnen zu können. Diese Option liege auf dem Tisch, erklärte er in einem Interview mit «RTL». Allerdings betonte der Regierungschef, dass Lockerungen vorerst nur Outdoor-Aktivitäten betreffen können, da die Infektionszahlen in Luxemburg weiterhin hoch seien.

Die aktuellen Maßnahmen gelten bis zum 2. April. Die Regierung wird sich am Mittwoch über die zukünftigen Maßnahmen beraten, einschließlich der möglichen Wiedereröffnung der Terrassen.

13.48 Uhr– Die Pilotphase der Schnelltests an Schulen startet

Die Regierung kündigt die Pilotphase der Schnelltests an Schulen an, die am Mittwoch beginnen und bis zum 2. April dauern soll. In dieser Testphase sollen mögliche Probleme identifiziert werden, damit sie bis zur großflächigen Einführung nach den Osterferien beseitigt werden können.

Zunächst werden 9000 Testkits an sechs Pilotschulen verteilt: Vier Grundschulen in Luxemburg, Esch, Sanem und Düdelingen und an zwei weierführenden Schulen (Atert Lycée in Redingen und Lycée Hubert-Clément in Esch). Hier werden alle Schüler die Möglichkeit haben, sich selbst zu testen, mit Ausnahme der Jüngeren, die dies zusammen mit ihren Eltern tun können. Letztere müssen ihr schriftliches Einverständnis zur Teilnahme ihrer Kinder geben.

Die Pilotphase findet in zwei Teilen statt: In dieser Woche werden die Kinder und ihre Eltern per Brief über das Verfahren informiert und jeder Schüler und Lehrer erhält ein Kit zum Mitnehmen. Kommende Woche wird jeder Schüler in der Schule unter Aufsicht eines Lehrers getestet.

18.04 Uhr– In Luxemburg werden 122 Corona-Patienten stationär behandelt

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 80 Neuinfektionen registriert. 911 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem hat das Großherzogtum einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Opfer auf 719.

Im Krankenhaus werden aktuell 122 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt, davon 20 auf der Intensivstation.

Sonntag, 21. März 2021

17.20 Uhr– Luxemburg beklagt drei weitere Corona-Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 206 Neuinfektionen registriert. 8653 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem hat das Großherzogtum drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Opfer auf 718.

Im Krankenhaus werden aktuell 121 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt, davon 20 auf der Intensivstation.

13.22 Uhr– Positiver Coronafall im Schrassig-Gefängnis

Im Gefängnis von Schrassig ist ein Häftling positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies berichten mehrere luxemburgische Medien. Demnach ist dies der erste Fall in der Haftanstalt seit Beginn der Pandemie, obwohl im Jahr 2020 bereits 15 Fälle unter neuen Häftlingen festgestellt wurden, die zunächst in Isolation waren.

Die Behörden vermuten, dass das Virus von einem Mitarbeiter eingeschleppt worden sein könnte. Die beiden Mitbewohner des infizierten Häftlings wurden in Isolation gebracht.

Freitag, 19. März 2021

17.20 Uhr– Neun Corona-Todesfälle und 281 Neuinfektionen

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 281 Neuinfektionen registriert. 11.799 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Außerdem hat das Großherzogtum neun weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Opfer auf 714.

Im Krankenhaus werden aktuell 118 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt, davon 17 auf der Intensivstation.


Donnerstag, 18. März 2021

18.25 – Luxemburg lässt Astrazeneca wieder zu

Angesichts der jüngsten Ankündigung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat Luxemburg beschlossen, die Impfung mit Astrazeneca wieder aufzunehmen, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilt.

Die Impfung mit dem Astrazeneca-Wirkstoff wird laut Mitteilung im Rahmen der Impfkampagne ab Freitag, den 19. März, wieder aufgenommen.

17.40 – Einverständnis der Eltern für Tests an der Schule wird eingeholt

An Luxemburgs Schulen und Lycéen werden Formulare verteilt, in denen die Eltern zustimmen können, dass ihre Kinder von mobilen Testteams an der Schule auf Corona getestet werden dürfen. Das geht aus Antwort des Bildungsministeriums auf eine parlamentarische Frage hervor. Die Zustimmung betreffe Tests, die aufgrund des Szenario 1 durchgeführt werden sollen, also sechs Tage, nachdem es einen positiv getesteten Fall innerhalb einer Klasse gegeben hat.

Sollten die Eltern nicht zustimmen, erhalten sie ein Rezept, um den Test in einem Labor durchführen zu lassen. Aus zeitlichen Gründen gebe es das Formular zur Zustimmung bisher nur auf Französisch, es werde aber an den Übersetzungen gearbeitet.

17.30 Uhr – 266 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall

Das Gesundheitsministerium hat 266 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden registriert. Im gleichen Zeitraum wurden 9797 Tests durchgeführt.

Erneut hat das Coronavirus auch Todesopfer gefordert. Ein Patient hat den Kampf gegen das Virus nicht überlebt. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Toten auf 705.

Aktuell werden 120 Patienten mit einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus behandelt, davon 23 auf der Intensivstation.


Mittwoch, 17. März 2021

17.30 Uhr – 297 Neuinfektionen und sieben Todesopfer

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 297 Neuinfektionen registriert. Im gleichen Zeitraum wurden 11.412 Tests durchgeführt.

Darüberhinaus hat das Großherzogtum sieben weitere Todesopfer zu beklagen. Die Gesamtzahl der Todesfälle erhöht sich damit auf 704.

Im Krankenhaus werden derzeit 113 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt, davon 25 auf der Intensivstation.


Dienstag, 16. März 2021

17.07 Uhr – 185 Neuinfektionen und vier Todesopfer am Dienstag

Das Gesundheitsministerium in Luxemburg hat am Montag 185 Neuinfektionen registriert. 10.260 Tests wurden demnach durchgeführt.

Außerdem meldet das Großherzogtum am Dienstag vier weitere Todesopfer. Die Gesamtzahl der Verstorbenen steigt nach Ministeriumsangaben auf 697.

Im Krankenhaus werden aktuell 128 Patienten behandelt, 26 davon auf der Intensivstation.

16.30 Uhr – Luxemburgs Wirte demonstrieren wieder

Etwas mehr als einen Monat nach nach der großen Demo auf der Place d'Armes kündigen die Restaurant- und Café-Betreiber des Großherzogtums dort eine erneute Versammlung für den 2. April um 16 Uhr an. «Wir haben es satt, in einer totalen Schwebe bezüglich unserer Zukunft zu sein», sagt Clement Elie, einer der Organisatoren. Deshalb fordere man die Wiedereröffnung der Branche und Fortzahlung der Beihilfen.

11.30 Uhr – Haben Sie ihre Meinung über die Corona-Impfung geändert?

Luxemburg und andere europäische Länder haben die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca vorerst gestoppt. Vorausgegangen waren Meldungen von Blutgerinnseln im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung mit dem Präparat. Auch für die luxemburgische Impfstrategie ist das ein harter Schlag. Hat sich deshalb ihre Meinung über die Corona-Impfung geändert? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

Montag, 15. März 2021

17.03 Uhr – 49 Neuinfektionen und drei Todesopfer am Montag

Das Gesundheitsministerium in Luxemburg hat am Montag 49 Neuinfektionen registriert. 657 Tests wurden demnach in den vergangenen 24 Stunden durchgeführt.

Zudem beklagt das Großherzogtum am Montag drei weitere Todesopfer. Die Gesamtzahl der Verstorbenen steigt nach Ministeriumsangaben auf 693.

Im Krankenhaus werden aktuell 120 Patienten behandelt, 25 davon auf der Intensivstation.

Sonntag, 14. März 2021

17.18 Uhr – 177 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 177 Neuinfektionen registriert. 8111 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Darüberhinaus hat das Großherzogtum einen weiteren Todesfall zu beklagen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Opfer im Land auf 689.

In den Krankenhäusern in Luxemburg werden aktuell 118 Patienten behandelt, davon 25 auf Intensivstation.


Freitag, 12. März 2021

17.18 Uhr – Sechs Tote und 182 Neuinfektionen

Im Großherzogtum sind seit Donnerstag sechs weiter Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Das teilt das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Damit sind seit der Pandemie 681 Menschen an oder mit einer Corona-Infektion verstorben.

Bei 10.102 Corona-Tests wurden zudem 182 Neuinfektionen festgestellt. Die Zahl der aktiven Infektionen wird derzeit mit 2881 angegeben.

In den Krankenhäusern Luxemburgs werden derzeit 128 Menschen wegen Covid-19 behandelt, davon 32 auf der Intensivstation.

11.45 Uhr – Radrennen Flèche du Sud abgesagt

Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Ausgabe 2021 des Luxemburger Radrennens Flèche du Sud abgesagt. Die Organisatoren begründen den Schritt mit dem aktuellen Kontext und der Ungewissheit.

Das Etappenrennen, das durch Kayl, Rümelingen, Burscheid, Mondorf und Esch/Alzette führen sollte, soll nun vom 25. bis 29. Mai 2022 stattfinden. Die Veranstaltung war bereits im vergangenen Jahr abgesagt worden.


Donnerstag, 11. März 2021

17.03 Uhr – 265 Neuinfektionen und zwei Todesopfer am Donnerstag

Seit Mittwoch hat das Gesundheitsministerium 265 Neuinfektionen registriert. 11.193 Tests wurden nach Ministeriumsangaben durchgeführt.

Zudem beklagt das Großherzogtum am Mittwoch zwei weitere Todesopfer. Die Gesamtzahl der Corona-Toten steigt somit auf 675.

Im Krankenhaus werden aktuell 124 Patienten behandelt, 30 davon auf der Intensivstation.

12.20 Uhr – Luxemburg pausiert Astrazeneca-Impfungen

Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) hat am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz zum Large Scale Testing bestätigt, dass eine Astrazeneca-Charge von 4800 Dosen in Luxemburg vorerst nicht verimpft wird, nachdem mehrere Länder in Europa (unter anderem Dänemark) die Impfungen mit dem Impfstoff vorübergehend ausgesetzt hatten. Dies berichtet auch die Luxembourg Times.

Wie die dänische Gesundheitsbehörde am Donnerstag mitteilte, lagen ihr Berichte über «schwere Fälle der Bildung von Blutgerinnseln» bei Geimpften vor. Bisher sei allerdings noch nicht abschließend geklärt, ob es einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den Gerinnungsstörungen gibt. Erst vor kurzem war in Wien eine 49-jährige Krankenpflegerin verstorben, nachdem ihr der Impfstoff von Astrazeneca verabreicht wurde. Der Gesundheitszustand der Krankenpflegerin hatte sich kurz nach der Impfung zunehmend verschlechtert.

Die Behörden betonen, dass noch unklar sei, ob zwischen erfolgter Impfung und dem Tod der Krankenpflegerin ein Zusammenhang besteht.

Astrazeneca gab sich zunächst zurückhaltend. «Die Sicherheit des Impfstoffs ist in klinischen Phase-III-Studien ausführlich untersucht worden und die von Experten begutachteten Daten bestätigen, dass der Impfstoff generell gut verträglich ist», hieß es auf Anfrage laut dpa.

11.20 Uhr – Am Freitag soll über den neuen Corona-Gesetzesentwurf abgestimmt werden

Am Freitag soll um 14 Uhr im Parlament über das neue Corona-Gesetz abgestimmt werden. Laut Gesetzesentwurf sollen sich die bestehenden Maßnahmen um drei Wochen verlängern. Diese umfassen die Regelungen zur Ausgangssperre zwischen 23 und 6 Uhr, die Schließung von Betrieben im Hotel- und Gastgewerbe, die Begrenzung der Gästezahl auf zwei Personen, die Beschränkungen von großen Versammlungen und das Verbot von Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit.

9.41 Uhr – Fünf unregelmäßige Impfungen in Robert-Schuman-Kliniken

Die interne Untersuchung zu den nicht regelkonformen Impfungen in den Robert-Schuman-Kliniken habe «fünf Fälle von Unregelmäßigkeiten» ergeben, teilte das Krankenhaus am Donnerstag in Kirchberg mit. Dies betreffe «0,2 Prozent der Geimpften». Ein Bericht wird an das Gesundheitsministerium gesendet.

Das Krankenhaus stand im Mittelpunkt einer Kontroverse, nachdem bekannt geworden war, dass drei Mitglieder des Vorstands geimpft worden waren. Da sie nicht als Mitarbeiter des Gesundheitswesens angesehen wurden, waren sie nicht vorrangig und hätten nicht geimpft werden dürfen.


Mittwoch, 10. März 2021

17.11 Uhr – 234 Neuinfektionen und fünf Todesopfer am Mittwoch

Seit Dienstag hat das Gesundheitsministerium 267 Neuinfektionen registriert. 12.493 Tests wurden nach Ministeriumsangaben durchgeführt.

Zudem beklagt das Großherzogtum am Mittwoch fünf weitere Todesopfer. Die Gesamtzahl der Corona-Toten steigt somit auf 673.

Im Krankenhaus werden aktuell 122 Patienten behandelt, 24 davon auf der Intensivstation.

14.23 Uhr – Homeoffice-Vereinbarung für französische Grenzgänger verlängert

Luxemburg und Frankreich haben sich darauf verständigt die Homeoffice-Vereinbarung für Grenzgänger bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Die bereits mehrfach verlängerte Übereinkunft sieht vor, dass die Tage, an denen zu Hause gearbeitet wird, aktuell nicht in die Berechnung der 29 Tage, während der die Vergütung weiter in Luxemburg versteuert wird, einfließen.

Das entsprechende Abkommen mit Belgien wurde letzte Woche bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Die Vereinbarung für deutsche Grenzgänger verlängert sich automatisch jeden Monat, bis eines der beiden Länder das Abkommen aufkündigt.

Dienstag, 9. März 2021

18.40 Uhr – Hospices Civils entschuldigen sich

Die Hospices Civils de la Ville de Luxembourg haben sich am Dienstag für die Covid-19-Impfung ihres Präsidenten Henri Grethen entschuldigt. Der ehemalige Minister war keine vorrangige Person. Die Hospices Civils wollten den Bewohnern den Impfstoff nicht vorenthalten, hieß es in der Erklärung.

17 Uhr – 145 Neuinfektionen und fünf weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 145 Neuinfektionen registriert. 8903 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Fünf weitere Menschen sind an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf 668.

Aktuell werden 117 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 24 auf der Intensivstation.

12.45 Uhr – FLF sagt fast alle seine Wettbewerbe ab

Der Luxemburger Fußballverband (FLF) hat beschlossen, den Großteil seiner Wettbewerbe 2020/2021 aufgrund der von der Regierung angekündigten Verlängerung der Corona-Maßnahmen bis zum 2. April abzusagen. In einer Pressemitteilung erklärt der FLF, dass alle Wettbewerbe abgesagt sind, mit Ausnahme der BGL Ligue, Ladies' Ligue 1 und Futsal Division 1.

Der FLF kündigt außerdem an, dass er nächste Woche allen Vereinen einen «finanziellen Unterstützungsfonds» vorlegen wird und dass Fußballaktivitäten (ohne Teilnahmeverpflichtung) wieder starten können, «sobald es die gesundheitliche Situation erlaubt».


Montag, 8. März 2021

16.55 Uhr – 30 Neuinfektionen und ein Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 30 Neuinfektionen registriert. 658 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Außerdem ist ein weiterer Mensch an den Folgen des Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Opfer im Land auf mittlerweile 663.

Aktuell werden 113 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 21 auf der Intensivstation.

15.40 Uhr – Gastgewerbe soll weitere finanzielle Hilfen bekommen

Die Horeca-Branche, die durch die coronabedingte Schließung besonders stark von der Pandemie betroffen ist, soll weiter vom Staat unterstützt werden. Für das Jahr 2021 sei zusätzlich zu den bereits bestehenden Maßnahmen eine neue Steuerermäßigung in Höhe von 15.000 Euro vorgesehen, informierte Finanzminister Pierre Gramegna (DP) auf Nachfrage der CSV-Abgeordneten Laurent Mosar und Léon Gloden.

Sonntag, 7. März 2021

17.33 Uhr – 140 Neuinfektionen und fünf weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 140 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. 7841 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Außerdem sind fünf weitere Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Opfer im Land auf mittlerweile 662.

Aktuell werden 111 Corona-Patienten (+6) im Krankenhaus behandelt, davon 21 auf der Intensivstation.

Freitag, 5. März 2021

17.21 Uhr – Large Scale Testing wird immer noch besucht

Gesundheitsministerin Paulette Lenert wies auf der Pressekonferenz Vermutungen zurück, dass die Teilnahmebereitschaft am Large Scale Testing abgenommen habe. «Die Zentren sind ausgelastet, die Disziplin hat nicht nachgelassen und die Leute reagieren immer noch auf die Einladung», so das Statement der Ministerin. Eine Bewertung erfolge kommende Woche.

17.06 Uhr – 186 Neuinfektionen und fünf Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 186 Neuinfektionen registriert. 9.538 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Außerdem sind fünf weitere Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Opfer im Land auf mittlerweile 652.

Aktuell werden 106 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 22 auf der Intensivstation.

16.55 Uhr – Die Leichtathletik-Hallenmeisterschaften sind abgesagt

Die Leichtathletik-Hallenmeisterschaften 2021, die für Samstag, den 13. März in der Coque geplant waren, sind abgesagt, wie der luxemburgische Leichtathletikverband (FLA) mitteilt. Wegen der Corona-Maßnahmen war die Meisterschaft bereits zweimal verschoben worden, nun findet sie endgültig nicht statt. Die Wintersaison sei damit beendet, so die FLA.

Die FLA wollte den Wettbewerb eigentlich als Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation unbedingt fortsetzen: Ein nationaler Hallenmeistertitel bringt Bonuspunkte, die am Ende der Olympia-Qualifikation im Juni 2021, wertvoll sein könnten.

10.40 Uhr – Bestattungsfachkräfte bekommen keine Impf-Priorität

Mitte Januar hatte die Fédération des entreprises de pompes funèbres et de crémation (Verband der Bestattungs- und Feuerbestattungsunternehmen) gefordert, dass ihre Mitglieder gleichzeitig mit den Pflegekräften vorrangig geimpft werden sollten. Ihrer Argumentation nach könnten sie die am meisten gefährdeten Personen zusätzlichem Risiko aussetzen. Gesundheitsministerin Paulette Lenert weist den Antrag am Freitag in einer parlamentarischen Antwort an Nancy Arendt, Abgeordnete für Gesundheit und soziale Dienste, ab.

«Die nationale Impfstrategie sieht keine vorrangige Impfung von Berufsgruppen vor, mit Ausnahme von Pflegepersonal», heißt es von Seiten der Ministerin. Das Bestattungspersonal sei zwar in Kliniken tätig, komme aber normalerweise weniger mit gefährdeten Personen als mit leider bereits Verstorbenen in Kontakt. In normalen Zeiten sterben etwa die Hälfte der Menschen in Kliniken, ein Viertel in Pflegeheimen und 17 Prozent zu Hause. An den Folgen einer Corona-Infektion sind seit Beginn der Pandemie 28 Menschen zu Hause verstorben. Beim zugrunde gelegten Stand von 640 Todesfällen entspricht das vier Prozent.

Donnerstag, 4. März 2021

20.40 Uhr – Bettel und Lenert geben am Freitag ein Update

Im Anschluss an die Sitzung des Regierungsrates am 5. März wird Premierminister Xavier Bettel gegen 16 Uhr in einer Pressekonferenz über die aktuelle Corona-Situation im Großherzogtum informieren. Auch Gesundheitsministerin Paulette Lenert wird an der Konferenz teilnehmen.

Den Stream gibt es dann live auf L'essentiel zu sehen.

17.33 Uhr – 206 Neuinfektionen und vier weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 206 Neuinfektionen registriert. 10.119 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Außerdem sind vier weitere Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Opfer im Land auf mittlerweile 647.

Aktuell werden 108 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 22 auf der Intensivstation.

Mittwoch, 3. März 2021

17.47 Uhr – Fahrdienst zum Impftermin eingerichtet

Einwohner der Hauptstadt, die eine Einladung zur Impfung im Rahmen der Phasen 2a (Personen ab 75 Jahren) und 2b (stark gefährdete Personen) erhalten haben, können nun einen Fahrdienst zum Impfzentrum in der Halle Victor Hugo in Luxemburg-Limpertsberg nutzen.

Wer den Service in Anspruch nehmen möchte, wird gebeten, den Fahrdienst mindestens 24 Stunden vor dem Termin im Impfzentrum unter der Telefonnummer 4796-2975 (von Montag bis Samstag von 8 bis 18 Uhr) zu bestellen.

17.17 Uhr – 267 Neuinfektionen am Mittwoch

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 267 Neuinfektionen registriert. 11.885 Tests wurden nach Ministeriumsangaben durchgeführt.

Zudem beklagt das Großherzogtum am Mittwoch zwei weitere Todesopfer. Die Gesamtzahl der Corona-Toten steigt somit auf 643.

Im Krankenhaus werden aktuell 104 Patienten behandelt, 20 davon auf der Intensivstation.

Dienstag, 02. März 2021

17.00 Uhr – 152 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 152 Neuinfektionen registriert. 9492 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Zwei weitere Menschen sind an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf 641.

Aktuell werden 80 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 20 auf der Intensivstation.

10.00 Uhr – Impfeinladungen wurden offenbar nicht erkannt

Bis zum 1. März waren 55 Prozent der eingeladenen Menschen auch tatsächlich zur Impfung erschienen. Das teilte das Gesundheitsministerium L'essentielmit. In ihrer Antwort auf die Parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Marc Hansen (Déi Gréng) gab die Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) an, dass die Gründe für diese Resonanz derzeit «noch nicht bekannt» seien.

Nach Darstellung des Abgeordneten Hansen hätten einige Menschen jedenfalls die Einladung nicht als solche erkannt, etwa weil diese sehr förmlich ausgesehen habe und zudem «den Einladungen zum Large-Scale-Testing sehr ähnlich» gewesen sei, diese Aussagen hätten Betroffene ihm gegenüber gemacht. Von Seiten des Ministeriums heißt es dazu, dass man in der Zwischenzeit die Umschläge bearbeitet habe, um «genau diese Verwechslungen zu vermeiden». Außerdem sei man in Gesprächen mit verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens, um die Menschen stärker für die Notwendigkeit einer Impfung zu sensibilisieren. Man habe zudem ein Angebot geschaffen, dass es den Mitarbeitern dieser Einrichtungen erlaube, sich direkt am Arbeitsplatz impfen zu lassen.

Bei den Alters- und Pflegeheimen war demgegenüber die Teilnehmerquote an der Impfkampagne hoch. 86 Prozent der Pflegeheimbewohner seien demnach der Einladung gefolgt, in den Einrichtungen für Behinderte lag die Quote nach Angaben des Gesundheitsministeriums bei 91,8 Prozent.

Montag, 01. März 2021

19.50 Uhr – Impfphase 5a startet

Die ersten Impfeinladungen sind in Luxemburg an Menschen unter 65 Jahren verschickt worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Montagabend mit. Die Personen, die eine Einladung erhalten haben. können sich im Rahmen der Phase 5a des nationalen Impfplans mit dem Wirkstoff des Herstellers Astrazeneca impfen lassen.

Ebenso ist auch die zweite Phase des Impfprogramms angelaufen. Seit rund einer Woche werden hierzu besonders gefährdete Personen und Menschen über 75 Jahren zur Impfung eingeladen. Diese erhalten ausschließlich die Impfstoffe von Moderna und Biontech/Pfizer.

16.46 Uhr –52 Neuinfektionen und ein Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 52 Neuinfektionen registriert. 613 Tests wurden durchgeführt.

Außerdem ist ein weiterer Corona-Patient an den Folgen der Infektion verstorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer erhöht sich damit auf 639.

Aktuell werden 77 Corona-Patienten (+4) im Krankenhaus behandelt, 21 davon auf der Intensivstation (+1).

09.23 Uhr –Kersch und Fayot geben Pressekonferenz

Arbeitsminister Dan Kersch (LSAP) und Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) treten am Montagmorgen gegen 9.30 Uhr vor die Presse. Die beiden Minister stellen dabei aktuelle Zahlen zum Stand der Kurzarbeit im Großherzogtum vor. Die Pressekonferenz können Sie hier live verfolgen.

Sonntag, 28. Februar 2021

17.29 Uhr – 122 Neuinfektionen und ein Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 122 Neuinfektionen registriert. 11.875 Tests wurden nach Ministeriumsangaben durchgeführt.

Das Großherzogtum hat am Sonntag ein weiteres Todesopfer zu beklagen. Die Gesamtzahl der Corona-Toten steigt somit auf 638.

Im Krankenhaus werden aktuell 93 Patienten behandelt, 20 davon auf der Intensivstation.

Samstag, 27. Februar 2021

17.50 Uhr – 203 Neuinfektionen am Samstag

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 203 Neuinfektionen registriert. 11.875 Tests wurden nach Ministeriumsangaben durchgeführt.

Weitere Todesopfer hat das Großherzogtum am Samstag nicht zu beklagen. Die Gesamtzahl der Corona-Toten bleibt somit bei 637.

Im Krankenhaus werden aktuell 86 Patienten behandelt, 19 davon auf der Intensivstation.

Freitag, 26. Februar 2021

17.12 Uhr – 239 Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 239 Neuinfektionen registriert. 11.560 Tests wurden im gleichen Zeitraum durchgeführt.

Drei weitere Menschen sind an der Corona-Infektion gestorben, womit sich die Gesamtzahl der Corona-Opfer im Land auf 637 erhöht.

Aktuell werden 81 Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 17 auf der Intensivstation.

11.12 Uhr – Gastrobetriebe fordern Öffnung der Terrassen

Der Verband für Hotels und Gaststätten in Luxemburg fordert die sofortige Öffnung der Terrassen und die Aufhebung des Alkoholverbots in der Öffentlichkeit. «Die Infektionen sind wieder auf dem Vormarsch, obwohl die Restaurants seit mehr als drei Monaten geschlossen sind», beklagte die Horesca in einer am Freitagmorgen veröffentlichten Presseerklärung.

Eigentlich müssen Gastro-Betriebe in Luxemburg noch bis 14. März geschlossen bleiben. Doch die Horesca geht davon aus, dass die Verbreitung von Corona «nicht von Bistros, Restaurants und Hotels ausgeht. Unsere Einrichtungen sind nicht die Ursache des Problems, sondern könnten ein Teil der Lösung sein», heißt es in der Mitteilung.

Der Verband «ist bereit, Vorschläge zu machen, um seinen Mitgliedern die Wiederaufnahme der Arbeit zu ermöglichen». In der Zwischenzeit gilt es jedoch, sich vorzubereiten, «indem man tragfähige Konzepte auf den Tisch legt», sowohl im Innen- als auch im Außenbereich: «Ist es nicht besser, kleine Tische auf Terrassen zu haben als riesige Versammlungen im öffentlichen Raum», ist eine zentrale Frage der Horesca, die gleichzeitig daran erinnern soll, dass «Unternehmensleiter und ihre Mitarbeiter die Nase voll haben von dieser Situation (...). Wir wollen Perspektiven für die Zukunft.»

Donnerstag, 25. Februar 2021

17.12 Uhr – 193 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 193 Neuinfektionen registriert. 9778 Tests wurden im selben Zeitraum durchgeführt.

Außerdem sind zwei weitere Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Corona-Opfer im Land auf mittlerweile 634.

Aktuell werden 63 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, davon 15 auf der Intensivstation.


Mittwoch, 24. Februar 2021

22.12 Uhr – Luxemburg wird wieder Risikogebiet für Schweizer Die Schweiz hat Luxemburg erneut zum Risikogebiet erklärt. Das teilt das Schweizer Gesundheitsministerium am Mittwochabend mit. Aus der am Abend veröffentlichten Liste geht hervor, dass Luxemburg ab dem 8.März wieder zu den Risikogebieten für Einreisen in die Schweiz gelte. Die Eidgenossen hatten Luxemburg am 21. Januar zunächst von der Liste der Risikogebiete gestrichen.

Wer nach dem Stichtag aus dem Großherzogtum in die Schweiz reist muss für zehn Tage in Quarantäne. Diese Anordnung lässt sich auch nicht mit einem negativen Test oder dem Nachweis einer Corona-Impfung umgehen.

18.31 Uhr – Erweiterte Beihilfe für Künstler und Gelegenheitsarbeiter

Die Beihilfen für selbständige Künstler und Gelegenheitsarbeiter in der Unterhaltungsbranche werden vom 1. März bis zum 30. April dieses Jahres verlängert. Das hat der Regierungsrat am Mittwoch beschlossen, wie aus einer Pressemitteilung der Regierung hervorgeht. Die Beihilferegelung garantiert eine Hilfe für professionelle Künstler bis zur Höhe des qualifizierten sozialen Mindestlohns pro Monat. Aushilfskräfte haben bei unfreiwilliger Arbeitslosigkeit Anspruch auf 20 Tagegelder pro Monat.

17.14 Uhr – 324 Neuinfektionen und drei Todesopfer

Im Großherzogtum sind seit Dienstag erneut drei Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Das teilt das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Damit steigt die Zahl der Menschen, die im G

(L'essentiel)

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